Deutsch
Englisch
Holländisch
                  Startseite Startseite Kontakt Kontakt Impressum Impressum
 
         
         

Sehenswürdigkeiten

Burg Eltz
Burg Pyrmont
Treisburg in Treis-Karden
Wildburg in Treis
Reichsburg in Cochem
Burg Thurant
Ehrenburg bei Brodenbach
Martberg
Stiftsmuseum

Hier möchten wir Ihnen einen kleinen Überblick über die interessantesten kulturellen Sehenswürdigkeiten unserer Region geben. So haben Sie schon vor Ihrem Urlaub die Gelegenheit, für Sie interessante Sehenswürdigkeiten zu entdecken und vielleicht schon mal den einen oder anderen Tagestrip zu planen. Zur Hilfe haben wir bei jeder Sehenswürdigkeit die Entfernung von der Freizeitinsel mit angegeben.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Entdecken
unserer Kulturregion!

Mosel-Island - Sehenswürdigkeiten auf einer größeren Karte anzeigen

Burgen

Burg Eltz bei Moselkern:
Die Burg Eltz, erbaut im 12. Jahrhundert, ist eine der schönsten und besterhaltenen Burgen Deutschlands. Wundervoll romantisch gelegen und eingebettet in eine ursprüngliche Natur, wirkt sie wie ein wahrgewordenes Märchenschloß , einladend und majestätisch zugleich. Hier fühlt man sich in aufregende, historische Zeiten zurückversetzt und erspürt unmittelbar den Geist der Vergangenheit. Tauchen Sie ein in die spannende Geschichte dieser Burg und ihrer Bewohner. Ein Spiegel unterschiedlichster Epochen abendländischer Kulturgeschichte erwartet Sie.

Die Burg Eltz liegt ca. 8 km von der Freizeitinsel entfernt. Sie lässt sich mit dem PKW oder zu Fuß entweder direkt vom Campingplatz aus, oder von Karden, Müden oder Moselkern erreichen. Die Burg wird von Anfang April bis Ende Oktober bewirtschaftet.

Nähere Informationen zur Burg und den genauen Öffnungszeiten finden Sie auf der Internetseite der Burg.

>> Zur Internetseite
>> Auf Google-Maps anzeigen


Burg Pyrmont bei Roes:
Inmitten unberührter Natur, eingebettet in eine eindrucksvolle und faszinierende Landschaft aus grünen Wäldern und steilen Schieferfelsen erhebt sich die Hochzeitsburg Pyrmont, strahlend und facettenreich wie ein Diamant. In einer einzigartigen Atmosphäre verbindet sie das Gestern mit dem Heute. Die Burg aus dem 13. Jahrhundert wurde in den Jahren 1963-67 von den Architekten Prof. Hentrich und Senator Petschnogg wieder aufgebaut. Sie diente mehrere Jahrzehnte als Ideenschmiede und Gästehaus eines renommierten Architekturbüros. Heute kann sie jederzeit besichtigt werden.

Die Burg Pyrmont liegt ca. 13 km von der Freizeitinsel entfernt. Sie lässt sich mit dem PKW oder zu Fuß von den kleinen Eifelorten Roes oder Pillig aus erreichen. Die Burg wird von Anfang Mai bis Ende Oktober bewirtschaftet.

Nähere Informationen zur Burg und den genauen Öffnungszeiten finden Sie auf der Internetseite der Burg.

>> Zur Internetseite
>> Auf Google-Maps anzeigen


 

Treisburg in Treis:
Die Burg Treis, auch Treisburg genannt, ist eine Burgruine ca. 1 km südlich vom Ortskern von Treis entfernt. Die Ruine der Höhenburg steht auf einem, von den beiden aus dem Hunsrück kommenden Bächen Flaumbach und Dünnbach umflossenen, Bergsporn und liegt etwa 70 m über dem Zufluss der beiden Bäche. Das genaue Datum der Errichtung liegt im Dunkeln der Geschichte. Sie ist vielleicht schon in der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts erbaut worden. Das heutige Erscheinungsbild der Ruine wird dominiert von dem mächtigen quadratischen Bergfried, der restauriert wurde. Daneben sind noch Reste weiterer Gebäude und der Ringmauer erhalten.

Die Treisburg liegt ca. 1 km von der Freizeitinsel entfernt. Sie lässt sich mit dem PKW oder zu Fuß erreichen. Die Burg ist jederzeit frei zugänglich, wird aber nicht bewirtschaftet.

>> Auf Google-Maps anzeigen


Wildburg in Treis:
Die Wildburg liegt südlich hinter der Treisburg. Erbaut wurde Sie im 13. oder 14. Jahrhundert, sehr wahrscheinlich zum Schutz der Südseite der Treisburg. In den 50er Jahren wurde sie renoviert und bewohnbar gemacht. Der im Norden gelegene, fast quadratische Bergfried wurde damals wieder in Stand gesetzt und erhielt ein neues Dach. Der Palas und weitere Nebengebäude wurden ebenfalls wieder aufgebaut. Von weiteren Gebäuden und der Ringmauer sind allerdings nur noch Mauerreste vorhanden.

Die Wildburg liegt somit auch ca. 1 km von der Freizeitinsel entfernt. Sie lässt sich mit dem PKW oder zu Fuß erreichen. Die Burg ist leider nur von außen zu besichtigen, da sie sich in Privatbesitz befindet.

>> Auf Google-Maps anzeigen


Reichsburg in Cochem:
Die Reichsburg Cochem ist das Wahrzeichen der Stadt Cochem an der Mosel. Die herrliche Reichsburg ist durch ihre Größe und ihre Lage auf einem schroffen Felsen ca. 100 m über der Stadt beherrschend für das Stadtbild. Mit ihren vielen zierlichen Spitztürmchen, Zinnen und Erkern wirkt sie fast märchenhaft. Die Anlage, die im Mittelalter als Zollburg diente, wurde ca. im 12. Jahrhundert errichtet. Nachdem Sie im 17. Jahrhundert zerstört worden war , ließ sie der Berliner Kaufmann und spätere Geheime Kommerzienrat Jakob Louis Ravené, gemäß dem Geschmack der Burgenromantik, in den Jahren von 1877 bis 1886 wieder aufbauen.

Die Reichsburg liegt ca. 12 km von der Freizeitinsel entfernt. Sie lässt sich mit dem PKW oder mit dem Rad entlang der Mosel erreichen Die Burg ist ganzjährig geöffnet und bewirtschaftet.

Nähere Informationen zur Burg und den genauen Öffnungszeiten finden Sie auf der Internetseite der Burg.

>> Zur Internetseite
>> Auf Google-Maps anzeigen


Burg Thurant in Alken:
Die Burg Thurant ist ein weithin sichtbares Wahrzeichen über dem Ort Alken an der Mosel. Teils auf römischen Grundmauern errichtet, ist sie eine der ältesten Burgen des Mosellandes.

Pfalzgraf Heinrich, ein Bruder König Ottos IV, erbaute sie 1197 – vom Kreuzzug heimgekehrt – zum Gedenken an die vergebliche Belagerung der Syrerfestung „Thuron“. 1209 wurde die Burg auch urkundlich beglaubigt.

Die Burg Thurant liegt ca. 18 km von der Freizeitinsel entfernt. Sie lässt sich mit dem PKW oder mit dem Rad entlang der Mosel erreichen. Die Burg kann von Anfang Mai bis Ende Oktober besichtigt werden.

Nähere Informationen zur Burg und den genauen Öffnungszeiten finden Sie auf der Internetseite der Burg.

>> Zur Internetseite
>> Auf Google-Maps anzeigen


 

Ehrenburg bei Brodenbach:
Die Ehrenburg ist eine Burgruine in der Nähe von Brodenbach mit einer recht wechselvollen Geschichte. Sie wurde auf einem Felssporn im Ehrbachtal, einem Seitental der Mosel, erbaut. Einst das befestigte Zentrum einer kleinen Reichsherrschaft, mit Besitzungen zwischen Untermosel und Mittelrhein, ist sie heute ein Kulturdenkmal mit einer Vielzahl an Veranstaltungen. Die ältesten, noch erhaltenen Teile der heutigen Ehrenburg - die Oberburg - sind Reste eines "festen Hauses", eines rechteckigen Wohnturms. Die erste Hälfte des 12. Jahrhunderts wird als Beginn der Bauarbeiten für diese, zuerst noch kleine Stauferburg angenommen.

Die Ehrenburg liegt ca. 16 km von der Freizeitinsel enfernt. Sie lässt sich mit dem PKW oder in mit dem Rad entlang der Mosel erreichen. Die Burg kann von Mitte April bis Ende Oktober besichtigt werden.

Nähere Informationen zur Burg und den genauen Öffnungszeiten finden Sie auf der Internetseite der Burg.

>> Zur Internetseite
>> Auf Google-Maps anzeigen


Kulturelles

 

Martberg bei Treis-Karden:
Zwischen Pommern und Karden, ca. 180 m hoch über der Mosel, liegt der Martberg. In der Blütezeit dieser Kultanlage (ca. 200 n. Chr.) standen hier zahlreiche Tempelbauten. Einer der Tempel war der keltisch-römischen Gottheit Lenus Mars geweiht und verleiht bis heute dem Berg seinen Namen: mons martis – Martberg. Hier wird die wechselvolle Geschichte des Mosellandes in einem Verschmelzungsprozess von den Kelten zu den Römern sichtbar. Der Martberg ist ein wichtiger Bestandteil der moselländischen Kulturlandschaft.

Im Jahre 2004 wurde der Tempelbezirk teilweise wieder aufgebaut und ist gemeinsam mit weiteren Rekonstruktionen der keltischen Siedlung im Archäologiepark Martberg für Besucher zugänglich. Viele archäologische Fundstücke aus den Forschungen auf dem Martberg können im Stiftsmuseum Treis-Karden und im Landesmuseum Koblenz besichtigt werden. Der Martberg lässt sich zu mit dem PKW über den Ort Pommern, oder zu Fuß direkt von der Freizeitinsel aus erreichen.

Anfahrt mit dem PKW:
Vom Ort Pommern aus gibt es einen Fahrweg zum Martberg der zu einem Wanderparkplatz im Wald führt. Dort angekommen gehen Sie per pedes noch 1 Kilometer bis zur Tempelanlage.

Anreise zu Fuß:
Schöner ist das Erwandern des Bergmassivs über den Lenus-Mars-Weg. Wenn Sie etwas Zeit mitbringen, können Sie auf dieser Strecke eine der schönsten Flußlandschaften Europas, die Mosel erleben. Mehr zum Lenus Mars Weg finden Sie unter dem Punkt „Wandern“ auf unserer Seite.

Die Tempelanlage ist ca. 4 km von der Freizeitinsel entfernt und frei zugänglich.

Nähere Informationen zum Martberg und Führungen finden Sie auf der Internetseite.

>> Zur Internetseite
>> Auf Google-Maps anzeigen

 


 
 

Stiftsmuseum in Treis-Karden:
Karden wird zu Recht als der kulturgeschichtlich bedeutsamste Ort zwischen Koblenz und Trier bezeichnet. Dem Besucher fällt sofort die mächtige ehemalige Stiftskirche St. Castor ins Auge, die das Ortsbild bis heute dominiert. Das Museumsgebäude selbst ist ein Dokument der Geschichte. Im Jahre 1238 erbaut, ist es Bestandteil des Stiftsbezirkes. Es wurde vor allem als Zehnthaus genutzt. Hier lagerten die Waren, die das Stift als Abgaben aus seinen Pfarreien erhielt. Besonders bemerkenswert sind die Fenster des Obergeschosses. Hier wechseln sich Arkadenfenster mit Kleeblatt- und Rundbögen ab, die man in ihrer prächtigen farbigen Fassung im Originalzustand rekonstruiert hat. Im Stiftsmuseum werden Dokumente präsentiert, die die Bedeutung Kardens über die Jahrtausende illustrieren. In der keltisch-römischen Abteilung werden viele Fundstücke des Tempelbezirks Martberg gezeigt. Dabei handelt es sich vor allem um Opfergaben, die von den Gläubigen dort dargebracht wurden. Zu nennen sind hier insbesondere Münzen, Waffen und Schmuckgegenstände. Zudem werden weitere archäologische Funde aus Karden ausgestellt.

Das Stiftsmuseum ist ca. 1,5 km von der Freizeitinsel entfernt. Es lässt sich mit dem PKW oder zu Fuß von der Freizeitinsel aus erreichen. Das Museum kann von Anfang Mai bis Ende Oktober besichtigt werden.

Nähere Informationen zum Stiftsmuseum und den genauen Öffnungszeiten finden Sie auf der Internetseite des Museums.

>> Zur Internetseite
>> Auf Google-Maps anzeigen

 


 
 

Kloster Maria Engelport
bei Treis-Karden:

Das Kloster liegt im verträumten Flaumbachtal, einem Seitental der Mosel. Es wurde genau genommen dreimal gegründet. Dies hat folgenden geschichtlichen Hintergrund:

1. Gründung im Jahr 1220
Der Legende nach waren dem Ritter Emelrikus von Monreal aus dem nahen Fankel bei einer Jagd zwei Engel mit brennenden Kerzen und klingenden Glöckchen erschienen. An dieser Stelle baute er Kirche und Kloster und berief Zisterzienserinnen aus dem bei Simmern gelegenen Klosterkumbd nach Engelport. Wegen unzureichender Lebensbedingungen kehrten diese bald wieder in ihr Heimatkloster zurück.

2. Gründung im Jahr 1265
Graf Philipp II. von Wildenburg bei Treis gründete ein neues Kloster. Prämonstratenserinnen, die der Leitung der Abtei Steinfeld in der Eifel unterstanden, zogen ein. Im Jahr 1648 wurde das im Dreißigjährigen Krieg mehrfach geplünderte und verwüstete Kloster wieder aufgebaut.
Im Jahr 1794 fiel das Kloster den französischen Revolutionskriegen zum Opfer. Die Klosterfrauen mussten fliehen und konnten nicht mehr zurück. Der größte Teil des Gebäudes wurde niedergerissen. An das alte Kloster erinnern im jetzigen Klosterhof die ehemalige Alte Kirche und die Umfassungsmauer.

3. Gründung im Jahr 1903
Aufgrund der Bemühungen des Pastors Haubrich von Pommern bauten die " Oblaten der Makellosen Jungfrau Maria '' das jetzige Kloster Maria Engelport an der alten Stätte wieder auf. Der Staat hatte die Genehmigung zum Wiederaufbau an eine Bedingung geknüpft. So wurde das neue Kloster eine Kolonialschule zur Ausbildung von Missionsbrüdern für die damalige deutsche Kolonie Südwestafrika, dem heutigen Namibia.

Das Kloster ist ca. 9 km von der Freizeitinsel entfernt. Es lässt sich mit dem PKW oder in mit dem Rad erreichen. Es kann ganzjährig besucht werden. Nähere Informationen zum Kloster und den genauen Öffnungszeiten finden Sie auf der Internetseite des Klosters.

Matthiaskapelle in Kobern-Gondorf: zur Internetseite
Sie ist eine der bedeutendsten spätromanischen Kapellen in Rheinland- Pfalz.

Die Kapelle wurde als Reliquienkapelle für die Aufbewahrung des Hauptes des Apostels Matthias erbaut. Heinrich II. von Kobern brachte diese Reliquie vom Kreuzzug von Damiette (1217-1221) mit. 150 Jahre wurde das Haupt dort aufbewahrt. Zwischen 1362 und 1381 befand es sich auf Schloss Helffenstein. Von 1422 bis 1927 wurde es im Kathedralenschatz von Trier aufbewahrt. Dann wurde es von Nuntius Pacelli, dem späteren Papst Pius XII, in die Abtei St. Matthias von Trier überbracht. Der ungewöhnliche sechseckige Grundriss der Kapelle weist auf eine orientalische Beeinflussung bei der Konstruktion hin - ein Mitbringsel der Kreuzritter.

Die Kapelle ist ca. 21 km von der Freizeitinsel entfernt. Sie lässt sich mit dem PKW oder in Verbindung mit einer Radtour entlang der Mosel erreichen. Sie kann von Anfang Mai bis Ende Oktober besichtigt werden.

Nähere Informationen zur Kapelle und den genauen Öffnungszeiten finden Sie auf der angegebenen Internetseite.

>> Zur Internetseite
>> Auf Google-Maps anzeigen

 


 
 

Historische Senfmühle in Cochem:
Erleben und erschmecken Sie einen Vorgang und ein Produkt, das in einer fast 200 Jahre alten Senfmühle in bewährter Qualität hergestellt wird. Die Senfmühle wurde von Senfmüller Wolfgang Steffens so wieder in Stand gesetzt, dass die Herstellungsweise von Senf in seiner vollständigen Bandbreite heute wieder gezeigt werden kann. Die tägliche Produktion beträgt nur 360 kg. Durch das einmalige “Kaltmahlverfahren “bleiben dem Gourmetsenf alle ätherischen Öle und natürlichen Inhaltsstoffe vollwertig erhalten.

Die Senfmühle ist ca. 12 km von der Freizeitinsel entfernt. Sie lässt sich mit dem PKW oder mit dem Rad entlang der Mosel erreichen. Ein Ausflug zur Senfmühle lässt sicht wunderbar verbinden mit einer Besichtigung der Stadt Cochem, sowie der Reichsburg.

Die Senfmühle ist ganzjährig geöffnet und kann jederzeit besichtigt werden. Nähere Informationen zur Mühle, Besichtigungsterminen und den genauen Öffnungszeiten finden Sie auf der Internetseite.

>> Zur Internetseite
>> Auf Google-Maps anzeigen

 

 

Sehenswerte Städte und Dörfer:

 

Stadt Cochem:
An einer Flussschleife, zwischen den Wanderparadiesen Eifel und Hunsrück, liegt das alte, romantische Städtchen Cochem.

Schwärmerische Loblieder auf diese Landschaft haben schon die alten Römer gesungen. Es hat sich seitdem zwar einiges verändert, der Reiz ist aber auch heute noch der gleiche, denn die vergangenen Jahrhunderte, vor allem das Mittelalter, haben viele Spuren hinterlassen.

Die Stadt Cochem selbst ist eine Sehenswürdigkeit, sei es wegen ihrer engen, winkligen Gassen, der liebevoll restaurierten Fachwerkhäuser mit den typischen Schieferdächern, des historischen Marktplatzes oder der alten Tore, Kirchen und Mauern. Bei einem Spaziergang entlang der blumengeschmückten Moselpromenade, an der viele Bänke zur beschaulichen Pause einladen, kann man ein weiteres Gesicht der Stadt genießen.

Die Stadt Cochem liegt ca. 12 km von der Freizeitinsel entfernt. Sie lässt sich bequem mit dem PKW oder mit der Bahn erreichen.

Nähere Informationen zur Stadt Cochem und den vielen Sehenswürdigkeiten vor Ort sowie Stadtführungen, finden Sie auf der Internetseite.

>> Zur Internetseite
>> Auf Google-Maps anzeigen

 


 

Stadt Koblenz:
Lernen Sie eine der ältesten Städte Deutschlands bei einem Rundgang durch die historische Altstadt kennen. Die romantischen Gassen zwischen der Basilika St. Kastor und der Liebfrauenkirche stellen heute den touristischen Anziehungspunkt Nr. 1 dar.

Natürlich dürfen das Kaiser-Wilhelm-Denkmal am Deutschen Eck, dort wo die Mosel in den Rhein fließt sowie das Wahrzeichen der Stadt, der Schängelbrunnen am Rathaus nicht fehlen.

Koblenz ist übrigens die Einkaufsstadt in unserer Gegend. Mit einer Vielzahl von verschiedenen Fachgeschäften können Sie dort nach Herzenslust einkaufen.

Die Stadt Koblenz liegt ca. 39 km von der Freizeitinsel entfernt. Sie lässt sich bequem mit dem PKW oder mit der Bahn erreichen.

Nähere Informationen zur Stadt Koblenz und den vielen Sehenswürdigkeiten vor Ort, sowie Stadtführungen finden Sie auf der Internetseite.

>> Zur Internetseite
>> Auf Google-Maps anzeigen

 


 
 

Stadt Mendig:
Der größte Vulkanausbruch Mitteleuropas vor 13.000 Jahren prägte die atemberaubende Landschaft rund um die Stadt Mendig. Eine Landschaft, die durch ihren Abwechslungsreichtum begeistert. Eine Heimat, die Berge und Täler, Flüsse und Seen, Kulturdenkmäler und gastfreundliche Menschen zu einer Symbiose zusammenfügt. Spannung und Erlebnis pur erwartet sie beispielsweise im Lava-Dome, dem deutschen Vulkanmuseum Mendig. Hier werden Vulkane lebendig.

Hier erleben Sie in einer eindrucksvollen Erlebniswelt die Vielfältigkeiten des Vulkanismus. Hier erfahren Sie Hintergründe, entdecken Zusammenhänge und erleben simulierte Naturkatastrophen hautnah. Gleich neben dem Lava-Dome in der Mendiger Brauerstraße tauchen Sie ein in die größten Lava-Keller der Erde. Auf einer Fläche von 3 Quadratkilometern ist hier durch den Abbau des kostbaren Basaltgesteins ein einzigartiges Höhlensystem geschaffen worden. Mittels Aufzug oder über 150 Stufen ist dieses beeindruckende Kulturdenkmal erreichbar, welches neben der Steingewinnung um 1900 auch von 28 Brauereien als der „Größte Kühlschrank der Erde“ genutzt wurde. Ideal verbinden lässt sich mit einem Ausflug in die Stadt Mendig ein Abstecher am „Laacher See“.

Die Stadt Mendig liegt ca. 30 km von der Freizeitinsel entfernt. Sie lässt sich bequem mit dem PKW erreichen. Nähere Informationen zur Stadt Mendig und den vielen Sehenswürdigkeiten vor Ort finden Sie auf der Internetseite.

>> Zur Internetseite
>> Auf Google-Maps anzeigen

 


 
 

Stadt Trier:
„Augusta Treverorum" hieß Deutschlands älteste Stadt bei ihrer Gründung durch Kaiser Augustus im Jahr 16 vor Christus. Als Hauptstadt des römischen Westreiches und prachtvolle Kaiserresidenz bekam die Stadt dann auch den Namen "Roma Secunda", das zweite Rom.

Nirgendwo in Deutschland wird die Römerzeit so lebendig wie in Trier. Aber auch andere Epochen, Romanik, Gotik, Renaissance und Barock, haben ihre Spuren hinterlassen.

Doch nicht nur wegen ihrer historischen Baudenkmäler (UNESCO-Welterbestätten) und Kunstschätze hat sich die Moselstadt einen Namen gemacht, sondern auch wegen ihres vielfältigen kulturellen Angebotes. Veranstaltungshöhepunkte sind das Moselmusikfestival, die Antikenfestspiele, das große Römerspektakel "Brot und Spiele" sowie zahlreiche Wein- und Stadtfeste und der Weihnachtsmarkt vor der malerischen Kulisse des Hauptmarkts.

Anziehungspunkt für Gäste aus aller Welt war Trier schon immer. Seit der Antike kamen Eroberer, aber auch friedliche Händler und Gelehrte. Heutzutage ist die Nähe zu den Nachbarn im Vierländereck zu spüren. Dreißig Autominuten sind es nur bis zur französischen Grenze, nur wenig mehr nach Belgien und Luxemburg liegt praktisch vor der Tür. Dazu kommt das bunte Völkchen der Studenten und der Gäste aus aller Welt.

Eingebettet in ein reizvolles Umland, mit den Bergen und Wäldern von Hunsrück und Eifel sowie den Weinterrassen der Flusstäler von Mosel, Saar, Ruwer und Sauer, bietet Trier auch Radfahrern und Wanderern ein großes Freizeitangebot.

In der Trierer Gastronomie genießt der Besucher vielfältige Speisen von raffiniert und edel, wie im Zwei-Sterne-Restaurant Becker´s, über Römisches nach Originalrezepten im Restaurant Zum Domstein bis zu deftigen, moselländischen Spezialitäten, die bei den zahlreichen Winzern frisch auf dem Grill zubereitet werden. Ein Glas Wein aus dem Anbaugebiet Mosel gehört natürlich immer dazu!

Die Stadt Trier liegt ca. 100 km von der Freizeitinsel entfernt. Sie lässt sich bequem mit dem PKW oder mit der Bahn erreichen. Nähere Informationen zur Stadt Trier und den vielen Sehenswürdigkeiten vor Ort, sowie Stadtführungen finden Sie auf der Internetseite.

>> Zur Internetseite
>> Auf Google-Maps anzeigen

 


 

Beilstein:
Umrahmt von zwei Bachläufen, die sich aus den Hunsrückhöhen ihren Weg in die Mosel suchen, liegt das wildromantische Dörfchen Beilstein, auch „Dornröschen der Mosel“ genannt.

Von vielen Moselgästen als der schönste Moselort gesehen, wird bei einem Rundgang durch die engen Gassen und Winkel Beilsteins schnell klar, warum der Ort schon zahlreichen Spielfilmen als Filmkulisse diente. Die Altstadt - ehedem umschlossen von der ab 1310 errichteten Stadtmauer - gibt auch heute noch durch zahlreiche historische Bauten einen Einblick in eine mittelalterliche Stadt. Sehenswert sind insbesondere der malerische Marktplatz von 1322 mit dem ehemaligen Zehnthaus, der früheren Pfarrkirche St. Christophorus und der alten fürstgräflichen Kellerei aus dem 18. Jahrhundert.

Das Dorf Beilstein liegt ca. 12 km von der Freizeitinsel entfernt. Es lässt sich bequem mit dem PKW erreichen. Nähere Informationen zum Dorf Beilstein und den vielen Sehenswürdigkeiten vor Ort, sowie Führungen finden Sie auf der Internetseite.

>> Zur Internetseite
>> Auf Google-Maps anzeigen

 


 
 

Monreal:
Wer Monreal kennengelernt hat, nennt es schwärmerisch die "Perle des Elztals". Mit Recht, denn der mittelalterliche Ortskern besteht aus zahlreichen, liebevoll restaurierten, pittoresken Häuschen – aus typisch Eifler Fachwerk. Die romantischen und verträumten Winkel - ein Bild vergangener Jahrhunderte. Die geschützte Lage, eingebettet im idyllischen Tal der Elz - Lebensgrundlage für den rekultivierten Monrealer Weinberg unterhalb der Löwenburg.
Die landschaftlich außerordentlich reizvolle Lage macht Monreal zum Paradies für Wanderer.
Wälder - soweit man sehen kann - wollen entdeckt werden. Markierte, sehr gut ausgebaute Wanderwege sowie sieben Rundwanderwege mit einer Gesamtlänge von 120 km führen ohne Mühen durch Misch - und Tannenwälder durchs einmalige Elztal bis hinauf auf die Eifelhöhen. Besonders interessant ist die örtliche Töpferei, in der noch mit der Hand gearbeitet wird.

Das Dorf Monreal liegt ca. 22 km von der Freizeitinsel entfernt. Es lässt sich bequem mit dem PKW erreichen. Nähere Informationen zum Dorf Monreal und den vielen Sehenswürdigkeiten vor Ort, sowie Führungen finden Sie auf der Internetseite.

>> Zur Internetseite
>> Auf Google-Maps anzeigen

 
 
>